Intervallfasten

Intervallfasten wird auch intermittierendes Fasten oder Kurzzeitfasten genannt. Bei dieser Methode handelt es sich genauer genommen um eine Ernährungsform und weniger um ein Fastenprogramm im herkömmlichen Sinne. Beim Intervallfasten werden zwei Zeitfenster definiert, in einem wird normal Nahrung zu sich genommen und im anderen wird eine Essenspause von unterschiedlicher Dauer eingehalten, sprich gefastet.


Ziel dieser Fastenform ist es, den Autophagievorgang im Körper zu starten. Die Autophagie ist ein gesundheitsfördernder Selbstreinigungsprozess, in dem fehlerhafte Zellen oder nicht mehr benötigte Zellbestandteile abgebaut und verwertet werden. Er setzt laut aktuellen Forschungsergebnissen nach rund 14 Stunden bei Frauen und 16 Stunden bei Männern ein.


Auf Grund der Individualität der Mensch, haben sich unterschiedliche Möglichkeiten des Kurzzeitfastens etabliert. Die beiden gängigsten Varianten sind die sogenannte 16:8-Methode (oder TRE – Time Restricted Eating), bei der 16 Stunden lang auf Nahrung verzichtet wird und 8 Stunden normal gegessen werden kann (man darf essen was und so viel man möchte).


Die andere Handhabung ist die 5:2-Methode, bei der 5 Tage pro Woche normal gegessen wird und an 2 nicht aufeinanderfolgenden Tagen, maximal 600 kcal (2 Mahlzeiten mit jeweils 300 kcal) zugeführt werden oder auch das „Alternate Day Fasting“ (ADF), bei dem ein Tag gefastet und einen Tag gegessen wird.


Das Intervallfasten eignet sich hervorragend, um es mit dem Basenfasten zu kombinieren. Hier wird die Synergie der Autophagie und die Wiederherstellung des Säure-Basen-Gleichgewichts, durch den Genuss basischer Gerichte, genutzt.


Warum Intervallfasten:

-Entlastung der Bauchspeicheldrüse
-Verbesserung der Darmflora
-sanfte Gewichtsreduktion
-Selbstreinigungsprozess durch Autophagie

Wer glücklich sein will braucht Mut!
Mut zur Veränderung. Neue Brücken zu bauen, alte Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen.

Verfasser unbekannt